Erfolg seit 2004

Medizintechnik ist ein weites Feld mit Anwendungen, die sowohl in der Medizin und Zahnmedizin eingesetzte Geräte wie bildgebende Apparaturen in der Diagnostik als auch direkt an Patient*innen angewandte kleine Medizingeräte umfassen. Dazu gehören beispielsweise Herzschrittmacher in der Kardiologie, Gelenkersatz und implantierbare Frakturfixationssysteme in der Orthopädie, Knochenersatz für die rekonstruktive Chirurgie, Katheter und Dialyseschläuche und zahnmedizinische Füllungen und Implantate – jede Menge Gründe, sich mit dem Forschungsbereich der Medizintechnik einmal genauer auseinanderzusetzen.


 

Medizintechnik-Ghostwriting in Studium und Forschung

Technologische Neuerungen wie 3D-Druck und Nanotechnologie machen die Medizintechnik zunehmend komplexer. Außerdem spielt sie vermehrt eine Rolle in Disziplinen außerhalb der klassischen medizinischen Fächer, zum Beispiel in der Soziologie und Ethik. Die spannende Komplexität der Medizintechnik bedeutet für Sie jedoch eine echte Herausforderung, wenn Sie unter einer Schreibblockade leiden und einfach nicht wissen, wo Sie anfangen sollen. Hier kann Ihnen ein Coaching durch unsere erfahrenen Ghostwriter für Medizintechnik helfen.

Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob Sie Mediziner*in, Zahnmediziner*in, Medizintechniker*in sind oder einer anderen Fachrichtung entstammen: Eine Schreibblockade, kann alle erwischen. Dabei liegt es in Ihrer Hand, wie unsere Ghostwriter für Medizintechnik Ihnen am besten helfen können: Ghostwriting kann Ihnen einen kleinen Vorsprung zu Beginn Ihrer Arbeit geben, unsere Ghostwriter für Medizintechnik können die gesamte Arbeit übernehmen oder aber auch nur Teile davon. Und das auf jedem Niveau: Egal, ob es eine Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation werden soll – unsere Ghostwriter für Medizintechnik stehen Ihnen zur Seite.

Unsere Ghostwriter für Medizintechnik bieten Ihnen folgende Leistungen:

  • Ghostwriting in Medizintechnik für alle Level
  • Einarbeitung von medizintechnischem Hintergrund in Arbeiten aller Fachbereiche
  • Analyse quantitativer und qualitativer medizintechnischer Daten
  • Statistische Auswertung
  • Coaching
  • Inhaltlich und sprachlich-formales Lektorat Ihrer wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Medizintechnik
Leistungszentrum

Ghostwriting – Hilfe in der Medizintechnik

Als Agentur liefern wir Ihnen individuell angefertigte wissenschaftliche Arbeiten, die sich exakt nach Ihren Vorgaben richten. Unser vielseitiges Leistungsangebot erstreckt sich über zahlreiche Fachbereiche sowie verschiedenste Arten von akademischen Arbeiten.

Ghostwriter für Medizintechnik-
anwendungen in anderen Fachbereichen

3D-Printing in der Chirurgie

3D-Druck hat die chirurgische Praxis in den letzten Jahren revolutioniert. Es existieren derzeit nicht nur  zahlreiche implantierbare Materialien, aus denen in einem 3D-Verfahren individuell an die Patient*innen angepasste Implantate produziert werden können. Inzwischen gibt es auch immer mehr Biomaterialien, die ebenfalls in einem 3D-Verfahren gedruckt werden können. Dies erlaubt das 3D-Drucken von Blutgefäßen und anderen komplizierten Strukturen wie Kollagengerüsten (Suh et al., 2020). Solche implantierbaren Gerüste können als Matrix für die körpereigene Reparatur von| Knochen- und Weichgewebedefekte dienen. Derzeit ist jedoch nur unzureichend geklärt, wie sich diese 3D-gedruckten Kollagengerüste im Körper verhalten, d. h., wie die Biodegradation und das Einwachsen von körpereigenem Gewebe genau ablaufen. Die Konjugation des Kollagengerüsts mit zwitterionischen Heptamethine Indocyanine (ZW800-1) ist eine neue Technologie, die hierbei helfen kann. Das Verfahren beruht auf der Tatsache, dass ZW800-1 im nahem Infrarotlicht (Near Infrared – NIR) fluoreszent ist. Damit konjugiertes Kollagen kann daher im Körper, der für NIR durchsichtig ist, visualisiert werden (Kim et al., 2013).

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Medizintechnik in der Kardiologie

Als der erste Herzschrittmacher im Jahr 1958 implantiert wurde, war dies ein großer Erfolg für die Medizintechnik und der Start einer neuen Ära (Wilkoff et al., 2008). Inzwischen lassen sich kardiovaskuläre implantierbare elektronische Geräte nicht mehr aus der kardiologischen Praxis wegdenken (Kotalczyk et al., 2020). Neben dem klassischen Herzschrittmacher helfen neuere kompliziertere Geräte wie implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren und Cardiac-Resynchronization Therapy, die einen biventrikulären Schrittmacher einsetzt, die Lebenserwartung und Lebensqualität von Patienten mit Brady- oder Tachykardie sowie mit chronischer Herzinsuffizienz entscheidend zu verbessern. Technischer Fortschritt führte hierbei in den letzten Jahren zu einer stetigen Erweiterung der Indikationen für den Einsatz von kardiovaskulären implantierbaren elektronischen Geräten (Ponikowski & Voors, 2017). So wird beispielweise die Cardiac-Resynchronization Therapy nicht nur bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion, sondern auch bei Patienten mit Dilativer Kardiomyopathie, also chronischer Herzinsuffizienz mit präservierter Ejektionsfraktion nicht-ischämischer Ursache erfolgreich eingesetzt (Philippon, 2004; Pitzalis et al., 2002).

Medizintechnik Ghostwriting

Medizintechnik in der Neurologie und Psychiatrie sowie soziale und ethische Folgen

Der Einsatz von Medizintechnik in der Neurologie kann lebensrettend sein, wie beispielsweise in der schnellen und genauen Diagnose von Schlaganfällen durch Computertomografie oder Kernspintomografie (Nguyen & Chang, 2015). Implantierbare Medizingeräte werden heutzutage bei schweren Fällen von Morbus Parkinson fast routinemäßig und mit großem Erfolg zur Deep Brain Stimulation (DBS) eingesetzt (Ford, 2010; Sharma et al., 2020). Auch chronische Schmerzen scheinen auf diese Therapie anzusprechen (Shirvalkar et al., 2020). Es ist bisher jedoch nur unzureichend geklärt, wie sich die funktionellen Veränderungen von Parkinsonpatient*innen durch die DBS auf deren soziales Umfeld und insbesondere in der Pflege helfende Familienmitglieder auswirkt. In einer Literaturübersicht aus dem Jahr 2020 zeigt sich, dass die pflegenden Ehepartner*innen von Parkinsonpatient*innen oft nach der Operation von der Wirksamkeit der DBS enttäuscht sind. Obwohl die mittels validierten Scores gemessene Ehequalität nach der DBS-Operation im Durchschnitt zunahm, nahm gleichzeitig auch die Anzahl von Ehekonflikten zu (Van Hienen et al., 2020).

Auch in der Psychiatrie spielt die DBA ebenso wie die Elektrokonvulsive Therapie eine wichtige Rolle bei Patient*innen, bei denen konventionelle Therapien wie Psychopharmaka und Psychotherapie versagten (Giordano et al., 2020; Khairuddin et al., 2020; Mahoney et al., 2020; Rabin et al., 2020). Gerade aber bei psychiatrischen Patient*innen wirft der Einsatz der Medizintechnik seit langem wichtige ethische und rechtliche Fragen auf (Mills, 1984). Besonders bei invasiven Verfahren wie der DBS stellt sich dabei die Frage, inwieweit die Einwilligung von Patient*innen, die unter kognitiven Problemen leiden, die ihre Entscheidungsfähigkeit beeinflussen können, überhaupt gegeben ist. Diese Fragen sind bis heute nur unzureichend erforscht oder beantwortet (Mandarelli et al., 2018).

Als Ethiker*in oder Soziolog*in ist es möglich, dass Sie sich im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit mit diesen wichtigen Fragen befassen, aber nicht so recht wissen, wie Sie anfangen sollen, um die Anteile an Medizintechnik in ihrer Arbeit genau und verständlich zu erläutern und eine umfassende Literaturübersicht über den medizintechnischen und medizinischen Hintergrund zu verfassen. Unsere Ghostwriter für Medizintechnik können Ihnen hierbei hilfreich zur Seite stehen, die Literatur recherchieren, die wichtigsten Publikationen auswählen und einen Beispieltext verfassen.

Referenzen

Ford, B. (2010). Deep Brain Stimulation. In Encyclopedia of Movement Disorders (S. 277–282). Elsevier Inc. https://doi.org/10.1016/B978-0-12-374105-9.00453-6
Giordano, M., Caccavella, V. M., Zaed, I., Foglia Manzillo, L., Montano, N., Olivi, A., & Polli, F. M. (2020). Comparison between deep brain stimulation and magnetic resonance-guided focused ultrasound in the treatment of essential tremor: a systematic review and pooled analysis of functional outcomes. Journal of Neurology, Neurosurgery & Psychiatry, jnnp-2020-323216. https://doi.org/10.1136/jnnp-2020-323216

Khairuddin, S., Ngo, F. Y., Lim, W. L., Aquili, L., Khan, N. A., Fung, M.-L., Chan, Y.-S., Temel, Y., & Lim, L. W. (2020). A Decade of Progress in Deep Brain Stimulation of the Subcallosal Cingulate for the Treatment of Depression. Journal of clinical medicine, 9(10), 3260. https://doi.org/10.3390/jcm9103260

Kim, S. H., Lee, J. H., Hyun, H., Ashitate, Y., Park, G., Robichaud, K., Lunsford, E., Lee, S. J., Khang, G., & Choi, H. S. (2013). Near-infrared fluorescence imaging for noninvasive trafficking of scaffold degradation. Scientific Reports, 3(1), 1–7. https://doi.org/10.1038/srep01198

Kotalczyk, A., Kalarus, Z., Wright, D. J., Boriani, G., & Lip, G. Y. H. (2020). Cardiac electronic devices: Future directions and challenges. In Medical Devices: Evidence and Research (Bd. 13, S. 325–338). Dove Medical Press Ltd. https://doi.org/10.2147/MDER.S245625

Mahoney, J. J., Hanlon, C. A., Marshalek, P. J., Rezai, A. R., & Krinke, L. (2020). Transcranial magnetic stimulation, deep brain stimulation, and other forms of neuromodulation for substance use disorders: Review of modalities and implications for treatment. Journal of the neurological sciences, 418, 117149. https://doi.org/10.1016/j.jns.2020.117149

Mandarelli, G., Moretti, G., Pasquini, M., Nicolò, G., & Ferracuti, S. (2018). Informed consent decision-making in deep brain stimulation. In Brain Sciences (Bd. 8, Nummer 5). MDPI AG. https://doi.org/10.3390/brainsci8050084

Mills, M. J. (1984). Legal issues in psychiatric treatment. In Psychiatric medicine (Bd. 2, Nummer 3, S. 245–261). Psychiatr Med.

Nguyen, P. L., & Chang, J. J. (2015). Stroke Mimics and Acute Stroke Evaluation: Clinical Differentiation and Complications after Intravenous Tissue Plasminogen Activator. The Journal of emergency medicine, 49(2), 244–252. https://doi.org/10.1016/j.jemermed.2014.12.072

Philippon, F. (2004). Cardiac Resynchronization Therapy:. Device-Based Medicine for Heart Failure. Journal of Cardiac Surgery, 19(3), 270–274. https://doi.org/10.1111/j.0886-0440.2004.04081.x

Pitzalis, M. V., Iacoviello, M., Romito, R., Massari, F., Rizzon, B., Luzzi, G., Guida, P., Andriani, A., Mastropasqua, F., & Rizzon, P. (2002). Cardiac resynchronization therapy tailored by echocardiographic evaluation of ventricular asynchrony. Journal of the American College of Cardiology, 40(9), 1615–1622.

Ponikowski, P., & Voors, A. (2017). 2016 Esc guidelines for the diagnosis and treatment of acute and chronic heart failure: The Task Force for the diagnosis and treatment of acute and chronic heart failure of the European society of cardiology (ESC): Developed with the special contribution of the heart failure association (HFA) of the ESC. In Russian Journal of Cardiology (Bd. 141, Nummer 1, S. 7–81). Silicea-Poligraf. https://doi.org/10.15829/1560-4071-2017-1-7-81

Rabin, J. S., Davidson, B., Giacobbe, P., Hamani, C., Cohn, M., Illes, J., & Lipsman, N. (2020). Neuromodulation for major depressive disorder: innovative measures to capture efficacy and outcomes. The lancet. Psychiatry. https://doi.org/10.1016/S2215-0366(20)30187-5

Sharma, V. D., Patel, M., & Miocinovic, S. (2020). Surgical Treatment of Parkinson’s Disease: Devices and Lesion Approaches. Neurotherapeutics : the journal of the American Society for Experimental NeuroTherapeutics. https://doi.org/10.1007/s13311-020-00939-x

Shirvalkar, P., Sellers, K. K., Schmitgen, A., Prosky, J., Joseph, I., Starr, P. A., & Chang, E. F. (2020). A Deep Brain Stimulation Trial Period for Treating Chronic Pain. Journal of clinical medicine, 9(10), 3155. https://doi.org/10.3390/jcm9103155

Suh, Y. J., Lim, T. H., Choi, H. S., Kim, M. S., Lee, S. J., Kim, S. H., & Park, C. H. (2020). 3D Printing and NIR Fluorescence Imaging Techniques for the Fabrication of Implants. Materials, 13(21), 4819. https://doi.org/10.3390/ma13214819

van Hienen, M. M., Contarino, M. F., Middelkoop, H. A. M., van Hilten, J. J., & Geraedts, V. J. (2020). Effect of deep brain stimulation on caregivers of patients with Parkinson’s disease: A systematic review. Parkinsonism & related disorders, 81, 20–27. https://doi.org/10.1016/j.parkreldis.2020.09.038

Wilkoff, B. L., Auricchio, A., Brugada, J., Cowie, M., Ellenbogen, K. A., Gillis, A. M., Hayes, D. L., Howlett, J. G., Kautzner, J., Love, C. J., Morgan, J. M., Priori, S. G., Reynolds, D. W., Schoenfeld, M. H., Vardas, P. E., & Goldberg, D. M. (2008). HRS/EHRA expert consensus on the monitoring of Cardiovascular Implantable Electronic Devices (CIEDs): Description of techniques, indications, personnel, frequency and ethical considerations – Developed in partnership with the Heart Rhythm Society (HRS) and the European Heart Rhythm Association (EHRA); and in collaboration with the American College of Cardiology (ACC). Europace, 10(6), 707–725. https://doi.org/10.1093/europace/eun122

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